Infrastruktur der NEB Aktiengesellschaft

Nach den Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten bis Ende 2010 präsentiert sich die Heidekrautbahn als eine moderne Regionalbahn. Über 24 Millionen Euro hat die NEB in die Sanierung und Modernisierung des Streckennetzes investiert. Neben rund acht Millionen Euro Eigenmittel der Gesellschaft sind in diesem Betrag Fördermittel des Landes Brandenburg sowie gesetzliche Mittel gemäß Eisenbahnkreuzungsgesetz und Wasserstraßengesetz enthalten.
Zu diesen Maßnahmen gehören neben dem Ausbau der Bahnhöfe und Haltepunkte der grundhafte Ausbau und die Sanierung der Gleisanlagen, die Installation neuer Leit- und Sicherungstechnik, die technische Sicherung der Bahnübergänge, der Neubau barrierefrei zugänglicher Bahnsteige und die Ausstattung von 10 Bahnhöfen mit einem dynamischen Informationssystem sowie der Neubau und die Sanierung von Eisenbahnbrücken.
Nach wie vor ist es eines der wichtigsten Ziele der NEB, die Region des Niederbarnim und der Schorfheide wieder auf direktem Weg mit Berlin zu verbinden. Der durch den Mauerbau unterbrochene südliche Streckenast soll wieder aufgebaut werden, um den künftigen Endpunkt Wilhelmsruh zu erreichen. Entsprechende Vorarbeiten dafür hat die NEB bereits geleistet. Leider konnten sich die Länder Berlin und Brandenburg bis heute nicht für den Wiederaufbau dieser Strecke und für die Bestellung von Verkehrsleistungen entschließen. Bisherige Angebote und Initiativen sind von den Ländern Berlin und Brandenburg nicht unterstützt worden.

 

Das war das NEB Modernisierungsprogramm

 

 

Die NEB Gleisanlagen / Stationen