Schönwalde: Fünfte Bürgerversammlung zur Reaktivierung der Stammstrecke

Am Dienstag, den 14.05.2019, fand im Veranstaltungssaal des Restaurants Korfu in Schönwalde (Gemeinde Wandlitz) die fünfte und vorerst letzte Bürger-Informationsveranstaltung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) zur geplanten Reaktivierung der Stammstrecke statt. Rund 65 Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Ortsteil Schönwalde waren gekommen, um sich über die Planungen zu informieren und ihre Fragen zu stellen. Unter den Interessenten waren auch die Wandlitzer Bürgermeisterin Dr. Jana Radant, die Gemeindevorsteherin Maria Brandt sowie die Landtagsabgeordnete Britta Müller.

Stephan Garkisch von der Konversa GmbH, die die Projektsteuerung übernommen hat, stellte die Reaktivierung der Stammstrecke im Rahmen des Infrastrukturprojekts i2030 vor und informierte  über Projektstand und Betriebskonzept für die geplante Strecke. Wie auch bei den vorangegangenen Bürgerversammlungen wurde auf ortsspezifische Gegebenheiten eingegangen. Wichtige Themen hierbei waren der geplante Haltepunkt Schönwalde, der in vorhandener Lage einen neuen Bahnsteig erhalten soll, sowie die zwei Bahnübergänge.

Die Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner betrafen vor allem den Projektablauf, den vorhandenen Güterverkehr auf der Stammstrecke sowie Möglichkeiten, den bisher ungesicherten Bahnübergang an der Heerstraße zu erhalten.

Die Niederbarnimer Eisenbahn wird zusammen mit der Gemeinde Wandlitz in den kommenden Monaten Möglichkeiten prüfen, die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner in den Planungen zu berücksichtigen. Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf der Veranstaltungen gestellten Fragen werden in einem FAQ-Bereich unter www.heidekrautbahn.de zusammengestellt und beantwortet. Interessierte können sich darüber hinaus mit Fragen und Hinweisen zur Reaktivierung an die E-Mail-Adresse heidekrautbahn(at)NEB.de wenden. Einen knappen Überblick zum Thema gibt zudem der Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

Die Präsentation für Schönwalde finden Sie hier zum Download.

Die Bürgerversammlung in Schönwalde war die vorerst letzte Informationsveranstaltung in diesem Frühjahr. Weitere Informationsabende werden stattfinden, sobald konkrete Planungsergebnisse vorliegen. Die Termine hierfür werden unter www.heidekrautbahn.de veröffentlicht und in den bekannten Informationskanälen kommuniziert.

 

 

Blankenfelde: Vierte Bürgerversammlung zur Reaktivierung der Stammstrecke

Am Dienstag, den 07.05.2019, fand Kursaal des StadtGuts Blankenfelde die vierte Bürger-Informationsveranstaltung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) zur geplanten Reaktivierung der Stammstrecke statt. Rund 75 Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Dorf Blankenfelde, aber auch der Stadtrandsiedlung waren gekommen, um sich über die Planungen zu informieren und ihre Fragen zu stellen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Reinhold Dellmann.

Stephan Garkisch von der Konversa GmbH, die die Projektsteuerung übernommen hat, stellte die Reaktivierung der Stammstrecke im Rahmen des Infrastrukturprojekts i2030 vor und informierte über Projektstand und Betriebskonzept für die geplante Strecke. Wie auch bei den beiden vorangegangenen Bürgerversammlungen in Schildow, Mühlenbeck, Wilhelmsruh und Rosenthal wurde auf ortsspezifische Gegebenheiten in Blankenfelde eingegangen. Wichtige Themen hierbei waren der geplante Haltepunkt Blankenfelde, der in veränderter Lage neu errichtet werden soll, sowie die bisher geplanten zwei Bahnübergänge.

Die Fragen der interessierten Anwohnerinnen und Anwohner betrafen vor allem den Projektablauf, die Projektdauer bis zur Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke sowie zu erwartende Geräuschbelastungen, unter anderem auch durch den bereits vorhandenen Güterverkehr.

Die Niederbarnimer Eisenbahn wird zusammen mit dem Bezirk Pankow und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in den kommenden Monaten Möglichkeiten prüfen, die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner in den Planungen zu berücksichtigen. Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf der Veranstaltungen gestellten Fragen werden in einem FAQ-Bereich unter www.heidekrautbahn.de zusammengestellt und beantwortet. Interessierte können sich darüber hinaus mit Fragen und Hinweisen zur Reaktivierung an die E-Mail-Adresse heidekrautbahn(at)NEB.de wenden. Einen knappen Überblick zum Thema gibt zudem der Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

Die Präsentation für Blankenfelde finden Sie hier zum Download.

Die Niederbarnimer Eisenbahn veranstaltet im Laufe dieses Frühjahrs insgesamt fünf Veranstaltungen, um Bürgerinnen und Bürger, die im Bereich der Stammstrecke leben, über die geplante Reaktivierung zu informieren. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 14.05.2019 in Schönwalde im Veranstaltungssaal des Restaurants „Korfu“ statt. Alle Termine und Adressen finden Sie hier.

 

 

Wilhelmsruh und Rosenthal: Dritte Bürgerversammlung zur Reaktivierung der Stammstrecke

Am Montag, den 29.4.2019, fand im HortEins der Pankower Früchtchen in Berlin-Wilhelmsruh die dritte Bürger-Informationsveranstaltung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) zur Reaktivierung der Stammstrecke statt. Mehr als 100 Anwohnerinnen und Anwohner aus Wilhelmsruh und Rosenthal, aber auch anderen Berliner Ortsteilen und Brandenburger Gemeinden, kamen in die Aula des HortEins, um sich über die Planungen zu informieren und ihre Fragen zu stellen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Reinhold Dellmann.

Stephan Garkisch von der Konversa GmbH, die die Projektsteuerung übernommen hat, stellte die Reaktivierung der Stammstrecke im Rahmen des Infrastrukturprojekts i2030 vor und informierte  über Projektstand und Betriebskonzept für die geplante Strecke. Wie auch bei den beiden vorangegangenen Bürgerversammlungen in Schildow und Mühlenbeck wurde auf die Gegebenheiten vor Ort in Wilhelmsruh und Rosenthal eingegangen. Wichtige Themen hierbei waren die Lage der geplanten Haltepunkte Berlin-Wilhelmsruh, PankowPark und Wilhelmsruher Damm / Rosenthal sowie der bisher geplanten sechs Bahnübergänge in den betreffenden Ortsteilen.

Bedingt durch die Unterbrechung der Strecke durch den Mauerbau und den Nicht-Betrieb in den vergangenen knapp 60 Jahren ist eine Vielzahl „wilder“ (d.h. ungesicherter) Bahnübergänge speziell am Übergang von Pankow zu Reinickendorf entstanden, die von den Anwohnerinnen und Anwohnern täglich genutzt werden. Vereinzelt wurden Wohnhäuser sehr nah an der Trasse gebaut. Die Fragen der Anwesenden betrafen daher vor allem die Möglichkeiten zur Erhaltung solcher Wege und die gleichzeitige Gewährleistung der Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger, aber auch die zu erwartende Geräusch- und Erschütterungsbelastung für Wohnhäuser entlang der zu reaktivierenden Stammstrecke.

Auch der künftige Name des Haltepunktes „Wilhelmsruher Damm / Rosenthal“ war ein viel diskutiertes Thema. Hier machte die NEB jedoch deutlich, dass nicht sie selbst, sondern das Land Berlin bzw. der Bezirk Pankow in Absprache mit dem VBB entscheidet.

Die Niederbarnimer Eisenbahn wird zusammen mit dem Bezirk Pankow und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in den kommenden Monaten Möglichkeiten prüfen, die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner in den Planungen zu berücksichtigen.  Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf der Veranstaltungen gestellten Fragen werden in einem FAQ-Bereich unter www.heidekrautbahn.de zusammengestellt und beantwortet. Interessierte können sich darüber hinaus mit Fragen und Hinweisen zur Reaktivierung an die E-Mail-Adresse heidekrautbahn(at)NEB.de wenden. Einen knappen Überblick zum Thema gibt zudem der Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

Die Präsentation für Wilhelmsruh und Rosenthal finden Sie hier zum Download.

Die Niederbarnimer Eisenbahn veranstaltet im Laufe dieses Frühjahrs insgesamt fünf Veranstaltungen, um Bürgerinnen und Bürger, die im Bereich der Stammstrecke leben, über die geplante Reaktivierung zu informieren. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 07.05.2019 im StadtGut Blankenfelde statt. Alle Termine und Adressen finden Sie hier.

 

 

Mühlenbeck: Zweite Bürgerversammlung zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke

Am Montag, den 25.3.2019, fand im „Mühlentreff“ im Ortsteil Mühlenbeck der Gemeinde Mühlenbecker Land die zweite von fünf Bürger-Informationsveranstaltungen der Niederbarnimer Eisenbahn-AG zur geplanten Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke statt. Die Veranstaltung wurde von Reinhold Dellmann moderiert. Auch Detlef Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn-AG, war anwesend, um Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.

Stephan Garkisch von der Konversa GmbH, die die Projektsteuerung für die Reaktivierung der Stammstrecke übernommen hat, informierte über Projektstand und Betriebskonzept für die geplante Strecke und ging auf die Gegebenheiten vor Ort in Mühlenbeck ein. Wichtige Themen hierbei waren die Lage des geplanten Haltepunktes in der Nähe des Berufsförderungswerkes sowie der zwei Bahnübergänge in der Kastanienallee und Bahnhofstraße, aber auch der Lärmschutz und die zu erwartenden Kosten für die Sicherung der Bahnübergänge.

Im Anschluss an die Präsentation umriss Filippo Smaldino-Stattaus, Bürgermeister der Gemeinde Mühlenbecker Land, seine Vorstellung der künftigen Zusammenarbeit mit der Niederbarnimer Eisenbahn. Diese beinhaltet unter anderem die Schaffung eines Heidekrautbahn-Ausschusses innerhalb der Gemeinde sowie eines „Planungsbüros“, um gemeinsame Lösungen für die die Gemeinde Mühlenbecker Land  betreffenden Aspekte zu erarbeiten.

Die Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger betrafen unter anderem den Nutzen der zu reaktivierenden Verbindung für den Ortsteil Mühlenbeck, die durch den Eisenbahnverkehr zu erwartende Geräuschbelastung sowie bisher fehlende Park-and-Ride-Flächen in unmittelbarer Nachbarschaft des geplanten Haltepunkts, die aus Sicht vieler eine Voraussetzung für einen funktionierenden Schienenpersonenverkehr sind.

Da sich das Projekt noch in der Vorplanung befindet, konnten erwartungsgemäß nicht alle Details abschließend beantwortet werden. Fragen wie die genauen Schließzeiten der Bahnübergänge oder konkrete Lärmschutzmaßnahmen können erst im Zuge der in diesem Jahr beginnenden Entwurfs-, Genehmigungs- und Landschaftsplanung geklärt werden.

Die Niederbarnimer Eisenbahn hält an allen Orten, an denen Haltepunkte geplant sind, Informationsveranstaltungen für die Anwohnerinnen und Anwohner ab. Die nächste findet am 29.4.2019 im Berliner Stadtteil Wilhelmsruh statt (Pankower Früchtchen gGmbH, in der Aula des HortEins Wilhelmsruh, Schillerstr. 49, 13158 Berlin). Bitte beachten Sie: Die Räumlichkeiten der Veranstaltung in Berlin-Wilhelmsruh sind nicht barrierefrei. Auf Grund des Hortbetriebs ist der Einlass erst ab 17:30 Uhr möglich.

Alle Termine der Informationsveranstaltungen finden Sie hier.

Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf der Veranstaltungen gestellten Fragen werden in Kürze in einem FAQ-Bereich unter www.heidekrautbahn.de zusammengestellt und beantwortet. Interessierte können sich darüber hinaus mit Fragen und Hinweisen zur Reaktivierung an die E-Mail-Adresse heidekrautbahn(at)NEB.de wenden. Einen knappen Überblick zum Thema gibt zudem der Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

Die Präsentation aus der Bürgerversammlung in Mühlenbeck finden Sie hier zum Download.

 

 

Schildow: Erste Bürgerversammlung zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke

Am Montag, den 11.3.2019, fand im Bürgersaal Schildow die erste von fünf Bürger-Informationsveranstaltungen der Niederbarnimer Eisenbahn zur geplanten Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke statt. Die Veranstaltung wurde von Reinhold Dellmann moderiert. NEB-Vorstand Detlef Bröcker konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

Stephan Garkisch von der Konversa GmbH, die die Projektsteuerung für die Reaktivierung der Stammstrecke übernommen hat, informierte über Projektstand und Betriebskonzept für die geplante Strecke und ging auf die Gegebenheiten vor Ort in Schildow ein. Wichtige Themen hierbei waren die Lage der geplanten Haltepunkte Schildow und Schildow Nord sowie der vorhandenen fünf Bahnübergänge, aber auch der Lärmschutz und die zu erwartenden Kosten für die Sicherung der Bahnübergänge.

Im Anschluss an die Präsentation umriss Bürgermeister Filippo Smaldino-Stattaus seine Vorstellung der künftigen Zusammenarbeit der Gemeinde Mühlenbecker Land und der Niederbarnimer Eisenbahn. Diese beinhaltet unter anderem die Schaffung eines Heidekrautbahn-Ausschusses innerhalb der Gemeinde sowie eines gemeinsamen „Planungsbüros“, um gemeinsame Lösungen für die Schildow betreffenden Aspekte zu erarbeiten.

Die Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger betrafen vor allem die Notwendigkeit eines zweiten Haltepunktes in Schildow, die durch den Eisenbahnverkehr zu erwartende Geräuschbelastung, die Sicherung der Gleisanlagen und die Verflechtung der Heidekrautbahn-Stammstrecke mit dem bereits vorhandenen ÖPNV. Ein weiteres, intensiv diskutiertes Thema waren bisher fehlende Park-and-Ride-Flächen in unmittelbarer Nachbarschaft der geplanten Haltepunkte, die aus Sicht vieler eine Voraussetzung für einen funktionierenden Schienenpersonenverkehr sind.

Da sich das Projekt noch in der Vorplanung befindet, konnten erwartungsgemäß nicht alle Detailfragen abschließend beantwortet werden. Fragen wie die genauen Schließzeiten der Bahnübergänge oder konkrete Lärmschutzmaßnahmen können erst im Zuge der in diesem Jahr beginnenden Entwurfs-, Genehmigungs- und Landschaftsplanung geklärt werden.

Die Niederbarnimer Eisenbahn hält an allen Orten, an denen Haltepunkte geplant sind, Info-Veranstaltungen für die Anwohnerinnen und Anwohner ab. Die nächste findet am 25.3.2019 in Mühlenbeck statt („Mühlentreff“, Hauptstr. 7, 16567 Mühlenbecker Land, 18 Uhr). Die weiteren Termine finden Sie hier.

Die von den Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf der Veranstaltungen gestellten Fragen werden in Kürze in einem FAQ-Bereich unter www.heidekrautbahn.de zusammengestellt und beantwortet. Interessierte können sich darüber hinaus mit Fragen und Hinweisen zur Reaktivierung an die E-Mail-Adresse heidekrautbahn(at)NEB.de wenden. Einen knappen Überblick zum Thema gibt zudem der Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

Die Präsentation aus der Bürgerversammlung in Schildow finden Sie hier zum Download.

 

 

Die NEB-AG informiert zum geplanten Streckenausbau

Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger

Nach der Unterzeichnung der Planungsvereinbarung zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke am 10.01.2019 können nun die Detailplanungen zum Ausbau der Infrastruktur aufgenommen werden. In den kommenden Monaten bietet die Niederbarnimer Eisenbahn Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger entlang der Stammstrecke an, um Fragen zu beantworten und auf die planungsrelevanten Gegebenheiten vor Ort in den Gemeinden einzugehen. Folgende Termine sind bisher vorgesehen: 

  • 11.03.2019, 18 Uhr Mühlenbecker Land OT Schildow, im Bürgersaal, Franz-Schmidt-Str. 3, 16552 Mühlenbecker Land
  • 25.03.2019, 18 Uhr Mühlenbecker Land OT Mühlenbeck, im „Mühlentreff“, Hauptstr. 7, 16567 Mühlenbecker Land
  • 29.04.2019, 18 Uhr Berlin-Wilhelmsruh / Rosenthal, bei der Pankower Früchtchen gGmbH, HortEins Wilhelmsruh – Aula, Schillerstr. 49, 13158 Berlin
  • 07.05.2019, 18 Uhr Berlin-Blankenfelde, im Kursaal (Nr. 24 c) im StadtGut Blankenfelde, Hauptstr. 24-30, 13159 Berlin
  • 14.05.2019, 18 Uhr Wandlitz OT Schönwalde, im Restaurant „Korfu“, Hauptstr. 40, 16348 Wandlitz

Eine knappe Darstellung des Vorhabens finden Sie in unserem Flyer Heidekrautbahn (RB27): Reaktivierung der Stammstrecke.

 

 

Heidekrautbahn-Konferenz zur Reaktivierung der Stammstrecke

Am Dienstag, den 29. Januar 2019, fand im Bürgersaal Schildow mit der Heidekrautbahn-Konferenz die erste große Informationsveranstaltung zur geplanten Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn (RB27) statt.

Veranstalter waren die Gemeinde Mühlenbecker Land und die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „Region Heidekrautbahn“ e. V. (KAG). Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Filippo Smaldino-Stattaus und den Vorsitzenden der KAG, Dietmar Seefeldt, sprach Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, zu den Entwicklungschancen, welche die Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke für die Region bietet. Landrat Ludger Weskamp referierte zur Reaktivierung der Strecke aus Sicht des Landkreises Oberhavel. Im Anschluss informierte der Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn-AG, Detlef Bröcker, über den aktuellen Projektstand der Reaktivierung und die weiteren Planungen.

Die Präsentation der Niederbarnimer Eisenbahn-AG finden Sie hier zum Download.

 

 

Heidekrautbahn: Planungsvereinbarung unterschrieben

Presseinformation vom 10.01.2019

i2030: Berlin und Brandenburg ermöglichen weitere Ausbauplanungen zur Reaktivierung der Heidekrautbahn Stammstrecke

Die Länder Berlin und Brandenburg haben heute beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit der Niederbarnimer Eisenbahn-AG (NEB) eine Planungsvereinbarung zur Infrastrukturmaßnahme „Reaktivierung Stammstrecke Heidekrautbahn für den SPNV“ unterzeichnet. Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz beim Land Berlin und Detlef Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn-AG , vereinbarten darin weitere Planungsleistungen für die Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Basdorf. Pressemitteilung zum Download

Mehr Informationen zum Projekt i2030: i2030.de

 

 

i2030: Konkrete Arbeitspläne beschlossen

Gemeinsame Presseinformation der i2030-Partner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes  Brandenburg, DB Netz AG, VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH vom 18. Juni 2018

Dritter Lenkungskreis i2030 - erste Entscheidungen

In der dritten Lenkungskreis-Sitzung des Infrastrukturprojektes „i2030“ wurden Entscheidungen in Bezug auf die Teilprojekte „Nordbahn/Heidekrautbahn“ und „Prignitz‑Express/Velten“ getroffen. Unter anderem soll die Planung für die Stammstrecke der Heidekrautbahn bis nach Berlin-Wilhelmsruh beschleunigt anlaufen. Für die Strecke des RE 6 „Prignitz-Express“ ist geplant, zwei Züge pro Stunde von Kremmen nach Neuruppin fahren zu lassen. Dazu sind Ausbaumaßnahmen notwendig.

Hintergrundinformationen zur Lenkungskreis-Sitzung

In der heutigen dritten i2030 Lenkungskreis-Sitzung haben sich die Projektpartner Länder Berlin und Brandenburg, DB Netz und VBB auf die weiteren Schritte im Infrastrukturprojekt i2030 verständigt. Dabei wurden konkrete Arbeitspläne mit definierten Meilensteinen für jedes Teilprojekt bis zum Abschluss der Grundlagenermittlung vereinbart. Dazu werden unter anderem fahrplantechnische Untersuchungen als Basis für die konkreten Aufgabenstellungen vorgenommen. Definiert wurden alle Varianten für den Ausbau in den jeweiligen Korridoren, die weiter untersucht werden sollen.

Hintergrund i2030

Im Oktober 2017 haben die Länder Berlin und Brandenburg und die DB Netz AG unter Koordination der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH das Infrastrukturprojekt i2030 ins Leben gerufen. Die Länder stellen darin Finanzmittel für vorbereitende Untersuchungen und Planungen zur Ertüchtigung und Erweiterung der Eisenbahninfrastruktur in der Hauptstadtregion bereit. In i2030 sind insgesamt acht Teilprojekte definiert, in denen mögliche Varianten für den Schienenausbau untersucht werden:

  • Berlin-Spandau – Nauen
  • Prignitzexpress/Velten
  • Nordbahn/Heidekrautbahn
  • Berlin – Cottbus/ Bahnhof Königs Wusterhausen
  • Berlin – Dresden/Rangsdorf
  • Potsdamer Stammbahn
  • RE1 Brandenburg – Berlin – Frankfurt
  • Berliner S-Bahn (Engpassbeseitigung und Netz-Weiterentwicklung)

Im Lenkungskreis werden die i2030-Projektpartner durch Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin, Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte der DB Netz AG und Susanne Henckel, Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), vertreten.

Die vollständige Presseinformation des VBB finden Sie hier zum Download.

 

 

5.879 mal "Ja" zur Heidekrautbahn-Stammstrecke

Im März 2018 startete die Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Region Heidekrautbahn" (KAG) eine Online-Petition für die Wiederbelebung der Stammstrecke der Heidekrautbahn durch die zusätzliche Bestellung von Verkehrsleistungen.

Die Petition lief nach einer Verlängerung bis 10. Mai 2018 und konnte bis September 2018 5.879 Unterschriften von UnterstützerInnen sammeln.

Ende Juni findet die Fachkonferenz "VBB im Dialog" für die Planungsregion Barnim-Uckermark im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde statt. Hier wird Dietmar Seefeldt, Vorsitzender der KAG, gemeinsam mit einigen Erstunterzeichnern die Übergabe der Unterschriftenliste an die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider, und VertreterInnen des VBB vornehmen.

Auf jährlich stattfindenden Fachkonferenzen zu Themen rund um den ÖPNV wird über die weitere Entwicklung des Regionalverkehrs in den kommenden Jahren informiert und es findet ein Dialog über verkehrliche und infrastrukturelle Planungen in der jeweiligen Planungsregion statt. Für die Bestellung von Verkehrsleistungen ist der VBB Verkehrsverbund Berlinrandenburg im Auftrag der Länder zuständig. Darum hat sich die KAG diesen Rahmen ausgewählt, um die Unterschriftenlisten der Petition zu übergeben.

Mehr zur KAG finden Sie unter www.region-heidekrautbahn.de.