Schloss Königs Wusterhausen
Foto: Tourismusverband Dahme-Seenland e. V.

Pack die Badehose ein...

»  35 km lange Rundtour für die ganze Familie mit Start- und Ziel  in KW und mehr als 10 idyllisch gelegenen Badestellen
»  Boote gucken an der Schleuse Neue Mühle mit Klappbrücke
»  Baden im Strandbad Neue Mühle oder an der großen Badestelle am Ziestsee in Bindow
»  Mittagessen im Fährhaus Dolgenbrodt – ein Spielplatz und die Dahme zum Greifen nah
»  Abstecher in die Naturparkgemeinde Prieros mit historischem Dorfanger, Kirche, Heimathaus und Biogarten
»  im Walderlebniszentrum „Haus des Waldes“ in Gräbendorf können Kinder Doktor Wald kennenlernen und die Hirschkäferwelt besuchen
»  in Bestensee lohnt sich unbedingt nochmal ein Sprung ins kühle Nass, z.B. im Todnitzsee
»  wer nicht glauben kann, dass auch in Brandenburg Wein wächst, schaut sich den nahe gelegenen Weinberg in Bestensee an
»  zurück in KW können Familien noch auf dem Wasserspielplatz auf der
Mühleninsel die Beine vom Radeln lockern

Königs Wusterhausen

Eine leicht wellige Landschaft mit mehr als 70 Seen, Flüssen, ausgedehnten Wäldern und Heidelandschaft sowie kleine Ausflugsorte und Dörfer locken den natur- und wasserhungrigen Urlauber und Tagesausflügler. Die Stadt Königs Wusterhausen,im Volksmund nur „KW“ genannt, als zentraler Anlauf- und Verkehrsknotenpunktpräsentiert zwei besondere Erlebnisse: Das Schloss mit seiner interessanten Dauerausstellung zum Leben des Soldatenkönigs und die Wiege des Deutschen Rundfunks mit dem Museum auf dem Funkerberg.

Mit 35.000 Einwohnern und ihren sieben Ortsteilen ist Königs Wusterhausen heute die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald. Besonders in den letzten Jahren ist die Stadt stetig gewachsen und wirbt als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Beispiele für die aufstrebende Entwicklung der Stadt sind der Hafen Königs Wusterhausen, Brandenburgs größter Binnenhafen, und der frisch modernisierte Bahnhof.

Schloss Königs Wusterhausen
Das Schloss Königs Wusterhausen entstand aus einer mittelalterlichen Burganlage. Anfang des 18. Jhs. war es der
Lieblingsaufenthaltsort Friedrich Wilhelms I., des späteren „Soldatenkönigs“, der hier sein berühmtes Tabakskollegium 
abhielt und wichtige politische Entscheidungen traf. Auch die Hofjagden erreichten in der Regierungszeit Friedrich
Wilhelm I. ihre Blütezeit als Lieblingsbeschäftigung des Königs. Das Jagdrevier erstreckte sich über die Wälder der
Dubrow bis in den heutigen Naturpark Dahme-Heideseen. Auf die Spuren der Jagdgesellschaften kann man sich heute
noch auf dem Hofjagdweg begeben. Das Schlossmuseum bietet einen Überblick über Malerei und Kunsthandwerk 
in Brandenburg-Preußen während der ersten Hälfte des  18. Jhs. und zeigt auch viele Bilder, die der König selbst malte.

Genau auf einer Wellenlänge
In Königs Wusterhausen liegt auch die Wiege des Deutschen  Rundfunks. Besucher können bei einer Führung im Sender-
und Funktechnikmuseum die Geschichte des Radios und das historische Weihnachtskonzert von 1920 – das erste
Livekonzert der Rundfunkgeschichte – nacherleben. Ein 1.000-PS-Dieselmotor, der den unabhängigen Betrieb des
Senders garantieren sollte, wird einmal im Monat geräuschvoll zur Freude der Touristen gestartet und damit gleich-
zeitig auf seine Funktionsfähigkeit getestet.

Der Tourismusverband Dahme-Seenland e. V. gibt gerne weitere Informationen. Eine TouristInformation befindet sich im Nebengebäude des Bahnhofs Königs Wusterhausen.